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	<title>Grob wie fein &#187; Multimedia</title>
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		<title>AppleTV als&#160;AirTunes-Empf&#228;nger</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 16:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[AirTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[AppleTV]]></category>
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		<description><![CDATA[Durch Zufall entdeckte ich bei meiner letzten Synchronisation mit meinem AppleTV, dass dieses nicht nur als Sender, sondern seit Version 2.3 auch als Empf&#228;nger von AirTunes dient. Schaltet man in den Einstellungen von iTunes zus&#228;tzlich das Kontrollk&#228;stchen „Bedienung von iTunes von entfernten Lautsprechern aus zulassen“ ein, erlaubt es einem sogar die Wiedergabe &#252;ber die Apple [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Zufall entdeckte ich bei meiner letzten Synchronisation mit meinem <a title="Apple - AppleTV" href="http://www.apple.com/de/appletv/">AppleTV</a>, dass dieses nicht nur als Sender, sondern seit Version 2.3 auch als Empf&auml;nger von <a title="Apple -  AirPort Express - Funktionen - Musik teilen" href="http://www.apple.com/de/airportexpress/features/airtunes.html">AirTunes</a> dient.</p>
<div id="attachment_89" class="wp-caption aligncenter" style="width: 207px"><img class="size-full wp-image-89" title="AppleTV als AirTunes-Empf&auml;nger" src="http://grobwiefein.de/wp-content/uploads/2009/02/bild-1.png" alt="AppleTV als AirTunes-Empf&auml;nger" width="197" height="90" /><p class="wp-caption-text">AppleTV als AirTunes-Empf&auml;nger</p></div>
<p>Schaltet man in den Einstellungen von <a title="Apple - iPod + iTunes" href="http://www.apple.com/de/itunes/">iTunes</a> zus&auml;tzlich das Kontrollk&auml;stchen „Bedienung von iTunes von entfernten Lautsprechern aus zulassen“ ein, erlaubt es einem sogar die Wiedergabe &uuml;ber die Apple Remote des AppleTVs zu steuern. Gut gemacht, Apple!</p>
<div id="attachment_91" class="wp-caption aligncenter" style="width: 654px"><img class="size-full wp-image-91" title="iTunes Einstellungen f&uuml;r AirTunes" src="http://grobwiefein.de/wp-content/uploads/2009/02/bild-3.png" alt="iTunes Einstellungen f&uuml;r AirTunes" width="644" height="221" /><p class="wp-caption-text">iTunes Einstellungen f&uuml;r AirTunes</p></div>
<p>P.S.: Aktiviert man mehrere Lautsprecher f&uuml;r die Wiedergabe aus iTunes, synchronisiert es die Audioausgabe, damit keine Zeitverz&ouml;gerungen zwischen den wiedergegebenen St&uuml;cken auftreten.</p>
<div id="attachment_90" class="wp-caption aligncenter" style="width: 422px"><img class="size-full wp-image-90" title="Mehrere Lautsprecher ausw&auml;hlen" src="http://grobwiefein.de/wp-content/uploads/2009/02/bild-2.png" alt="Mehrere Lautsprecher ausw&auml;hlen" width="412" height="178" /><p class="wp-caption-text">Mehrere Lautsprecher ausw&auml;hlen</p></div>
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		<title>Twitter in&#160;WordPress</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 10:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>
		<category><![CDATA[XHTML]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute m&#246;chte ich f&#252;r all diejenigen, die Tweets von Twitter in ihren WordPress Blog integrieren m&#246;chten, meine Erfahrungen mitteilen. Plugin&#160;Wahl Da ich in meinem Blog lediglich Tweets anzeigen und nicht erstellen wollte, fiel meine Wahl auf Twitter for WordPress aus, welches einfach zu handhaben ist. Die Integration in den Blog erfolgt entweder &#252;ber einen Tag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute m&ouml;chte ich f&uuml;r all diejenigen, die Tweets von Twitter in ihren WordPress Blog integrieren m&ouml;chten, meine Erfahrungen mitteilen.</p>
<h3>Plugin&nbsp;Wahl</h3>
<p>Da ich in meinem Blog lediglich Tweets anzeigen und nicht erstellen wollte, fiel meine Wahl auf <a title="Twitter for WordPress - Rick's HideOut" href="http://rick.jinlabs.com/code/twitter/">Twitter for WordPress</a> aus, welches einfach zu handhaben ist.</p>
<p>Die Integration in den Blog erfolgt entweder &uuml;ber einen Tag, der in die Templates der Seite eingebunden wird oder &uuml;ber ein Sidebar-Widget, welches per Drag&amp;Drop hinzugef&uuml;gt und konfiguriert werden kann.</p>
<div id="attachment_64" class="wp-caption aligncenter" style="width: 341px"><img class="size-full wp-image-64" title="widget-twitter" src="http://grobwiefein.de/wp-content/uploads/2008/12/widget-twitter.png" alt="Konfigurationsm&ouml;glichkeiten des Widgets" width="331" height="392" /><p class="wp-caption-text">Konfigurationsm&ouml;glichkeiten des Widgets</p></div>
<h3>Valides&nbsp;XHTML</h3>
<p>Ein Problem, das sich stellt, wenn man seine Seite gerne in validem XHTML Strict ver&ouml;ffentlichen m&ouml;chte, sind die deutschen Umlaute und Sonderzeichen. Diese werden n&auml;mlich nicht beim Einf&uuml;gen in der Seite in sogenannte „named entities“ umgewandelt. Somit werden einige Zeichen, zum Beispiel das „&amp;“, vom Validator bem&auml;ngelt und eine entsprechende Warnung ausgegeben.</p>
<p>Abhilfe hierf&uuml;r schafft eine sehr banale L&ouml;sung: Man gibt einfach das gew&uuml;nschte Sonderzeichen in der HTML-Notation im Eingabefeld auf twitter.com an. Eine sehr ausf&uuml;hrliche Liste mit den Notationen findet man auf <a title="SELFHTML: HTML/XHTML / Referenz /HTML-Zeichenreferenz" href="http://de.selfhtml.org/html/referenz/zeichen.htm">Selfhtml.org</a>.</p>
<div id="attachment_72" class="wp-caption aligncenter" style="width: 546px"><img class="size-full wp-image-72" title="eingabefeld-twittercom" src="http://grobwiefein.de/wp-content/uploads/2008/12/eingabefeld-twittercom.png" alt="Tweet mit „named entities“" width="536" height="85" /><p class="wp-caption-text">Tweet mit „named entities“</p></div>
<div id="attachment_73" class="wp-caption aligncenter" style="width: 463px"><img class="size-full wp-image-73" title="quelltext-twitter" src="http://grobwiefein.de/wp-content/uploads/2008/12/quelltext-twitter.png" alt="HTML Quelltext wird nun Standardkonform im Blog ausgegeben" width="453" height="52" /><p class="wp-caption-text">HTML Quelltext wird nun Standardkonform im Blog ausgegeben</p></div>
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		<title>Wii make&#160;Music</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 15:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo]]></category>
		<category><![CDATA[Wii]]></category>
		<category><![CDATA[Wii Music]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meinem letzten Steifzug durch den Elektronikgiganten MediaMarkt entdeckte ich zuf&#228;llig ein neues Wii Spiel, das meine Aufmerksamkeit weckte. Die Rede ist von Wii Music, welches ganz frisch am 14. November diesen Jahres erschienen ist. Da konnte ich als Wii- als auch als Musikfan nicht widerstehen es zu kaufen. Zu Beginn des Spiels f&#252;hrt euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem letzten Steifzug durch den Elektronikgiganten MediaMarkt entdeckte ich zuf&auml;llig ein neues Wii Spiel, das meine Aufmerksamkeit weckte. Die Rede ist von <a title="Wii.com - Wii Music" href="http://de.wii.com/wii/de_DE/software/wii_music_1865.html">Wii Music</a>, welches ganz frisch am 14. November diesen Jahres erschienen ist. Da konnte ich als Wii- als auch als Musikfan nicht widerstehen es zu kaufen.<span id="more-49"></span></p>
<p>Zu Beginn des Spiels f&uuml;hrt euch zun&auml;chst einmal der Musiklehrer Sebastian Tutori in die Steuerung und Konzepte des Spiels in <span style="text-decoration: line-through;">einem absolut unauthentischem</span> Italienisch (mit Untertitel) ein. Im Grunde genommen ist seine Aussage, vereinfacht gesagt: „Spielt wie ihr wollt, hauptsache ihr habt Spa&szlig; dran!“ Eine durchaus ansprechende Anforderung, finde ich. Anschlie&szlig;end werdet ihr gleich in die Pflicht genommen und m&uuml;sst euer K&ouml;nnen beim Nachspielen von „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ beweisen. W&auml;hrend ihr Musik covert, Albumcover designed und euch &uuml;ber eure eigene Interpretation eines Liedes am&uuml;siert, schalten sich nach und nach weitere Tutorien und Titel frei.</p>
<p>Neben dem freien Musizieren gibt es weitere Spielmodi, die, wie ich finde, besonders viel Spa&szlig; machen. Darunter fallen „Dirigent“, „Glockenspiel“, „Menschliche Stimmgabel“ und „Schlagzeugunterricht“. Letzteres ben&ouml;tigt das Wii Balance Board um gespielt zu werden.</p>
<p>Aber nicht nur alleine bringt das Musik machen Freude. Das Spiel ist bis auf wenige Ausnahmen f&uuml;r bis zu vier Spielern ausgelegt. Die Ausnahmen bilden s&auml;mtliche Tutorien sowie der Modus „Schlagzeug“.</p>
<p>Etwas schade ist, dass bei „Dirigent“ sowie bei „Glockenspiel“ w&auml;hrend des ganzen Spiels nur f&uuml;nf Lieder zur Auswahl bereit stehen. Hier h&auml;tte ich mir ein paar mehr Alternativen gew&uuml;nscht.</p>
<p>Alles in allem kann ich dieses Spiel jedem empfehlen, der Spa&szlig; am unkomplizierten Musizieren ohne Notenlesen hat, sich aber Taktgef&uuml;hl aneignen beziehungsweise darin verbessern m&ouml;chte. Das Niveau steigt, wie bei Nintendo &uuml;blich, recht schnell nach oben, dennoch muss nichts perfekt sein, um weiterzukommen.</p>
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